Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

KORG Musikant Magazin 03-2013

Lust habe, ihn zu begleiten: „Da habe ich natürlich sofort zugesagt und die Tour war ein echter Publikumserfolg und die Reaktionen in diversen Blogs waren außerordentlich positiv. Dass die Besucherzahlen bei seiner ers- ten Solo-Tour natürlich nicht an die Flippers-Dimensionen heranreichen werden, hatte Olaf von vornherein einkalkuliert, aber der Erfolg dieser Tour ermutigte ihn dazu, auch in 2014 wieder eine Tour zu machen, die um einigesgrößerwerdensoll alsdieerste.DasSchöneanderZusammenar- beit mit ihm ist, dass er sehr entspannt ist und sich nichts mehr beweisen muss. Er war ja schon unglaublich erfolgreich und kann deswegen auch mal bei kleineren und eher „gepflegten“ Events spielen.“ Im Studio mit Olaf M. Auch bei den Aufnahmen zur Solo-Scheibe von Olaf M. war Martin dabei: „Es hat richtig Spaß gemacht und war ein sehr angenehmes und konstruk- tives Arbeiten. Er ist ja auch ein äußerst sympathischer und liebenswerter Typ, kein bisschen abgehoben und immer kreativ. Vor allem beim Gesang und bei den Chor-Sachen konnte ich dank seiner langjährigen Erfahrung noch unglaublich viel von ihm lernen.“ Das Besondere an Martins Musik sind für ihn die Soli: „Da bin ich gut drin und ich habe mich mal recht intensiv mit dem Thema Pitch-Bender/Modu- lation beschäftigt und werde immer mal wieder gefragt, wie das eigentlich so funktioniert. Lustig war, dass ich vor kurzem in einer Band ausgeholfen habe. Die ganzen Pedal-Steel-Soli kamen dabei von meinem Keyboard, da konnte ich mit Pitch- und Modulation richtig Gas geben. Die Komplimente dafür hat aber der Gitarrist bekommen, da musste ich schmunzeln.“ Doch auch seine Stimme setzt er gerne ein, sowohl solo als auch im Chor, wobei seine stilistische Bandbreite ihm dabei immer eine große Hilfe ist. Wenn er sich an eigene Kompositionen begibt, nimmt er oft bestehende Titel, die er umarbeitet. „Die reine Komposition ist nicht unbedingt mein Ding, aber ich habe in den ganzen Jahren immer viel arrangiert, sodass ich gerne von einem bestehenden Titel aus anfange und mich dann kreativ austobe,dasArrangementändereundschaue,wohindieReisegeht.Meis- tens bleibt aber auch nicht so viel Freiraum für eigene Sachen, da ich ja in den meisten Fällen die Songs vorgegeben habe. Gerade wenn ich irgend- wo einspringe, geht es ja fast immer darum, dass ich rechtzeitig die Songs drauf habe und die Sounds passen.“ Gerade die Songs und die geforderten Klänge bestimmen dann auch oft, mit welchen Instrumenten Martin auf die Bühne geht. „Wennichbeimeiner Funk-Rock-Band richtig auffahren kann, nutze ich einen Triton 76, die KORG CX3MKIIsowieeinMasterkeyboardmitdreiSound-Modulen,u.a.einesvon KORG (Basis PA_50/ Wavetable Dauhterboard DOX-1, eingebaut in der Mul- tistation von Miditemp + ein zweites externes). Dazu nehme ich dann immer noch einen Controller, mit dem ich dann verschiedene Parameter schnell verändern kann. Bei den Shows mit Olaf M. komme ich meistens mit zwei Tastaturen aus und entscheide mich für Kronos und Pa3X MUSIKANT. Die bieten mir alles, was ich für Olafs Songs brauche und das perfekt!“ Seit vielen Jahren zufrieden mit KORG Als langjähriger KORG-Spieler, der neben einem Polysix auch den DSS-1, eine M1, eine 01W, die Wavestation, ein Pa 80, Triton und beide CX3-Orgeln Als Live-Keyboarder von Ex-Flippers-Frontmann Olaf M. hat sich Martin Hamberger auf der letz- ten Live-Tour in die Herzen des Publikums gespielt, doch auch in verschiedenen anderen Forma- tionen kann man dem vielseitigen Musiker lauschen. Immer dabei sein KORG Kronos und KORG Pa3X Musikant. und noch einige weitere Klangerzeuger im Einsatz hatte, hat sich Martin natürlich an die Klänge und das Bedienkonzept gewöhnt. „Ich bin damit im- mer sehr gut gefahren und hatte auch noch keinen einzigen Ausfall, egal bei welchem Gerät von KORG. Das kann ich leider von anderen Herstellern nicht immer so sagen.“ Aber auch die gewichtete Tastatur des Kronos ist für ihn ein echter Pluspunkt: „Das ist ja schon ein echtes Masterkeyboard, so dass ich auf einen separaten Controller gut verzichten kann. Man muss sich zwar etwas einarbeiten, da es ja auch viele Funktionen und Möglich- keiten gibt, aber das lohnt sich allemal.“ Vor allem im Studio bei der Arbeit mit Olaf M. ist der Pa3X MUSIKANT im Einsatz. „Das kommt mir sehr entgegen, denn die Bedienung war mir dar- an sofort vertraut. Auch die Sounds und die gebotene Vielfalt überzeugen michbeidiesemInstrument.DasistauchperfektzumgrobenArrangieren von neuen Kompositionen unter Zuhilfenahme des Arrangers.“ Insgesamt ist Martin immer wieder begeistert von den Klängen seiner KORG-Keyboards: „Der Kronos ist für mich der echte Hammer in Sachen Bandbreite, Einsatzmöglichkeiten und der Sound-Qualität. Man muss sich natürlich auch hier ein bisschen Zeit nehmen und sich einarbeiten, um die ganzen Möglichkeiten zu entdecken und dann einsetzen zu kön- nen. Klasse finde ich auch, dass du die Preset-Sounds oft ohne Ände- rungen nutzen kannst, da die nicht so mit Effekten überladen sind, wie bei anderen Anbietern. Ich nehme mir aber auch gerne ein Preset als Grundlage und fange dann an, es zu verändern, bis es für meinen Zweck passt. Oder ich nehme eine Preset-Performance, weise neue Sound zu und richte mir die Controller, EFX und Spielhilfen so ein, dass ich auf der Bühne damit arbeiten kann. Ich nutze häufig auch Layer- oder Stack- Sounds - speziell bei Olaf gibt es da ja durch die Studioproduktionen recht hohe Vorgaben. Da ist mir der Kronos eine super Hilfe! Was mich aber bei allen KORG-Geräten am meisten freut ist, dass sie sich im Mix auf der Bühne sehr gut durchsetzen. Das ist mein persönli- ches Highlight unter vielen anderen.“ www.groove-busters.de www.talk-of-the-town.info/Band.html www.pasdedeux-music.de 93KORG MUSIKANT MAGAZIN

Pages