Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

KORG Musikant Magazin 03-2013

45KORG MUSIKANT MAGAZIN musik, Oldies, Schlager, Partyhits, Top 40 bis Rock zu Iron Maiden. Dafür benötigt man sehr viele Sounds und Kombinationen.“ Der Pa3X MUSIKANT und das perfekte „Sierra Madre“ Intro Für den Pa3X MUSIKANT hat sich Christian Graeven entschieden, weil er ihm bei seinen unterschiedlichen Gigs eine große Hilfe ist: „Der Pa3X MUSIKANT deckt durch seine große Soundvielfalt alle Bereich ab. So- wohl fürs Oktoberfest als auch für die Partymugger ist das wirklich klasse. Besonders gefällt mir daran, dass mir der Pa3X MUSIKANT mit 76 Tasten ausreichend Raum gibt. Damit habe ich genügend Tas- ten, wenn ich Pianosounds spiele, kann aber auch problemlos Sounds splitten. Und die Qualität der Sounds hat mich sehr überzeugt. Wenn du auf der Wies´n spielst, ist ein perfektes Intro für „Sierra Madre“ für jeden Keyboarder ein absolutes MUSS. Durch die Wahnsinns-Panflöten und die Shakuhachi aus dem Pa3X bin ich dafür bestens gerüstet. Mich haben sogar Keyboarder aus anderen Zelten nach dem Pa3X gefragt, weil sie auch solche Sounds haben wollen. Die Bedienoberfläche und das Speichern von Presets sind sehr durchdacht und userfreundlich. Auch das verstellbare Display ist sehr bühnentauglich, da man bei je- dem Event auf der Bühne andere Lichtverhältnisse hat und ich das Dis- play einfach daran anpassen kann. Ein weiterer Punkt, der mich sehr überzeugt hat, ist die robuste Bauwei- se. Der komplette Pa3X ist qualitativ sehr hochwertig verbaut, was man leider nicht von vielen anderen High-end-Keyboards behaupten kann. Das einzige was mir am Pa3X fürs Oktoberfest fehlt, ist ein eingebauter Maßkrughalter“, wie Christian Graeven grinsend verrät. Besonders trinkfest muss man übrigens für das Oktoberfest als Musiker nicht sein, wenngleich Christian mit einem Augenzwinkern er- zählt, dass man das eine oder andere Bier schon mal trinkt: „Es sind auch schon mal ein oder zwei mehr, komplett nüchtern würde man das gar nicht durchstehen. Allerdings darf dadurch, besonders in der Rhyth- musgruppe, die Musik niemals darunter leiden, das ist natürlich klar. Wenn wir als Band auch mal richtig feiern wollen, tun wir das dann eben nach dem Gig.“ Der härteste Gig der Welt Wenn Christian auf dem Oktoberfest spielt, das in einem amerikani- schen Musikmagazin einmal als „Der härteste Gig der Welt“ beschrie- ben wurde, beginnt seine Arbeitszeit täglich um 12.00 Uhr mittags und endet um 23.00 Uhr. „Diesen Rhythmus zieht man dann 16 Tage am Stück durch. Da es in der 25-Mann-Besetzung (19 Bläser und Combo) nur einen Keyboarder gibt, muss dieser natürlich durchspielen. Aber es ist für einen Musiker schon das Höchste, wenn man auf dem Okto- berfest spielen darf. Ich muss aber auch sagen, dass ich nach diesen 16 Tagen Wies´n-Wahnsinn sowohl körperlich als auch geistig deutlich merke, was ich geleistet habe. Das Schöne ist, dass die gesamte Okto- berfestkapelle eine eingeschworene Familie ist. Ich freue mich jedes Jahr wieder wahnsinnig darauf, wenn wir zwei Tage vor Beginn des Oktoberfestes auf der Bühne aufbauen und unser „Wohnzimmer“ für die kommenden Wochen einrichten.“ Natürlich braucht es einiges an Material, um die Menge bei Laune zu hal- ten. „Dafür gibt es zwei Mappen, von denen eine ca. 300 Blasmusikar- rangements enthält und die andere gut 200 Stimmungsarrangements. Daraus werden vor jedem Set ca. fünf Stücke spontan vom Kapellmeister ausgewählt. In der Showband habe ich die Set-Liste nach Erfahrungs- werten zusammengestellt, um für jedes Event wie Hochzeiten, Bierzelte, Fasching oder Firmenfeiern die maximale Stimmung zu erreichen.“ © www.festhalle-augustiner.com

Pages