Die Fakten

  • 72 Modelle klassischer und neuerer Verstärker, Boxen und Effekte dank „REMS“ Modeling-Technologie
  • Frei belegbarer Fußtaster plus Schwellpedal mit 8-Stufen-Anzeige für die Echtzeit-Parametersteuerung.
  • ESS-Funktion („Expression Step Sequencer“): Automatischer Durchlauf mehrerer programmierter oder zufälliger Einstellungsschritte von Effektparametern
  • Das Pedal kann als Wah- oder Volumen-Pedal genutzt werden oder es ermöglicht die Steuerung eines beliebigen Effektparameters
  • 16 Drive- und Verstärkermodelle
  • 11 „Pre“-Effekte
  • 11 Boxensimulationen
  • 11 Modulations-, 11 Delay und 11 Reverb-Effekte
  • Radikale Abwandlungen des Gitarren-Sounds dank „Pickup“-, „Acoustic Body“- und „Top“-Parameter, plus sog. Synthesizermodelle
  • Simultanverwendung von 7 Effekten
  • 32 Presets
  • 96 Userspeicher
  • Send/Return-Buchsen, um externe Effekte einzubinden
  • MIDI IN/OUT
  • AUX IN-Buchse für die Einbeziehung einer externen Audioquelle
  • Editierung und Archivierung der Sounds am Computer mittels MIDI-Verbindung. Das Editor/Archivierungsprogramm für (Windows und Macintosh) ist kostenlos.
  • Amp/Line-Presets (einfache Anpassung der Ausgangssignal-Charakteristik an verschiedene Verstärker: „AP1“ für einen hinten offenen US-Combo, „AP2“ für einen offenen britischen Combo mit betonten Mitten, „AP3“ für die Verbindung mit einem Top nebst 4x12“-Box und „Ln“ für den Line-Eingang der Endstufe, des Mischpults oder Recorders und S/P DIF)
  • Metallgehäuse
  • Autochromatischer Tuner mit 8-Punkt-Diode und Stummschaltungsmöglichkeit
  • Beleuchtetes LC-Display
  • Reglerbasierte, intuitive Bedienung
AX3000G
Euro 225,-
Unverbindliche Preisempfehlung

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