
Das Display ist über zwei Kugelgelenke mit dem Clip verbunden und kann in jede beliebige Richtung gedreht werden, was eine perfekte Leserlichkeit garantiert. Das AW-2 brilliert überall dort, wo man mit dem AW-1 auf unüberwindliche Hürden stieß, lässt es sich doch an der für die Messung optimalen Stelle anbringen, ohne einem gleichzeitig Verrenkungen beim Stimmen abzuverlangen.
Selbst auf dunkler Bühne noch gut ablesbar
Berufsmusiker wissen, wie stark die Lichtverhältnisse auf einer Bühne schwanken können. Im Orchestergraben oder auf einer finsteren Bühne, in der prallen Sonne bzw. beim Sonnenuntergang sieht man oft nur noch Schemen. Die Hintergrundbeleuchtung des AW-2-Displays bietet drei Modi: „Aus” für ausreichend beleuchtete Orte, „Soft” für gering beleuchtete Orte und „Auto” für Orte mit ungünstigen Lichtverhältnissen. Es eignet sich folglich für alle Einsatzbereiche. Der Auto-Modus ist sogar so „auto”, dass er automatisch den Soft-Betrieb aufruft, wenn längere Zeit kein Signal aufgespürt wird. Das schont die Batterie. Auch an den übrigens Details dieser neuen Generation erkennt man, dass hier ganze Arbeit geleistet wurde: Das Display ist größer als zuvor und die Nadel zeigt Tonhöhenschwankungen viel genauer an.