
Pro Timbre stehen ein 2-Band-EQ und 2 Insert-Effekte zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Master-Effekt, den man z.B. für den Hall, als Delay-Effekt usw. nutzen kann. Jedem „Effektprozessor“ kann einer von 30 verschiedenen Algorithmen zugeordnet werden.
Die Verzögerungszeit und andere LFO-basierte Effektparameter lassen sich übrigens mit dem Arpeggiator oder einem MIDI Clock-Signal synchronisieren. Das wirkt oftmals nicht nur professioneller, sondern ist zumal live von unschätzbarem Wert.