

Der Modulationssequenzer erlaubt dynamische Änderungen der gewählten Klangparameter und verhält sich wie ein alter Analog-Sequenzer. Für jeden der 16 Schritte können die gewünschten Werte eingestellt werden. Sie können sogar angeben, wie die einzelnen Schritte abgespielt werden sollen. Außerdem gibt es eine „Motion Rec“-Funktion, mit der sich in Echtzeit vorgenommene Reglerbewegungen aufzeichnen und danach wieder abspielen lassen.
Der R3 stellt sechs virtuelle Patch-Verbindungen bereit, welche die glorreiche Tradition unserer klassischen PS- und MS-Synthesizer auf die digitale Ebene hieven. Es gibt 12 Modulationsquellen wie EG (Hüllkurve), LFO, Anschlag und Notennummer sowie 15 Modulationsziele (Tonhöhe, Oszillator 1-Steuerung, Filter 1-Typ usw.).