V3 - Schnittstelle zu anderen Produkten

Es muß gar nicht ausdrücklich erwähnt werden, daß auch bei V3 sämtliche TRINITY-Optionen (außer SOLO-TRI, der monophonen Variante der MOSS-TRI-Erweiterung, die in denselben Steckplatz eingebaut wird) zur Verfügung stehen. Das heißt, daß die verblüffenden Synthese-Möglichkeiten auch hier durch Sample Playback via Flash-ROM (PBS-TRI), Laden und Sichern von Programs, Sequenzen und Samples via externer SCSI-Laufwerke (SCSI-TRI), 4-Spur Hard Disk Recording auf SCSI-Geräten (HDR-TRI) und digitale Anschlußmöglichkeiten wie optische ADAT™-Schnittstellen (Dl-TRI) erweitert werden können. Das macht den TRINITY zu einer der mächtigsten Workstations, die derzeit erhältlich sind. TRINITY V3 wird für höchste Ansprüche auch in Pro- (76 Tasten) und ProX-(88 Tasten) Ausführung angeboten.

Das Physical Modelling der V3 basiert auf der Technologie des KORG Z1. Dieser Keyboard-Synthesizer eignet sich idealerweise für Musiker, die sowohl erweitertes polyphones Modelling (12 Stimmen, ausbaubar auf 18) und Multi-Timbralität (bis zu 6 Parts) als auch die Echtzeit-Kontrolle über die wichtigsten Parameter mittels werksseitig vorbelegter oder programmierbarer Regler und Schalter bzw. Tasten sowie die ultimativen Ausdrucksmöglichkeiten des X/Y-Pads nutzen möchten.

Das Klangangebot überzeugt nicht allein durch schiere Quantität, sondern vor allem durch Qualität.

KORGs neuester Sprössling lässt kaum Wünsche offen. Die gute Verarbeitung, das ansprechende Äußere, die vorbildliche Bedienung sowie die homogene Balance aus Leistung und Nutzwert sprechen für ein außergewöhnlich durchdachtes...

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