Die K-Serie, das sind budgetschonende USB-MIDI-Keyboards mit Tasten in normaler Größe und allen wichtigen Controller-Funktionen. Viel Power auf engstem Raum also – bei maximalem Bedienkomfort.
Ihr kompaktes und gestyltes Gehäuse enthält eine USB-MIDI-Schnittstelle und alle Controller, die man für die zügige Arbeit mit Musikprogrammen jeglicher Art benötigt. Zum Lieferumfang gehört der Software-Synthesizer "M1Le", seines Zeichens ein virtueller Bruder der berühmten M1 Music Workstation. Packen Sie alles aus, stellen Sie es auf – und machen Sie sich an die Arbeit.

Die Keyboards der K-Serie sind in drei Ausführungen erhältlich: mit 25, 49 oder 61 Tasten in normaler Größe und einer hervorragenden Ansprache. Wählen Sie aus 4 Anschlagkurven die für Sie oder Ihre Musik günstigste. Bei Orgel- und Analog-Synthieklängen werden Sie sich wohl für die "Kurve" mit festen Anschlagwerten entscheiden. Außerdem kann man die Tastatur in Halbton- oder Oktavschritten transponieren und somit alle 128 möglichen Notennummern senden.

Die einzigartige "ClickPoint"-Funktion kann entweder zum Senden zweier Steuerbefehle (CC) oder als Maus für die Fernbedienung von Software verwendet werden. Der "X"- (links/rechts) und "Y"-Achse (auf/ab) lassen sich separate Steuerbefehle zuordnen, was eine intuitive Steuerung zweier Parameter mit dem ClickPoint zulässt. Dieses Verhalten entspricht jenem eines Kaoss-Pads oder des Vector-Joysticks einer Wavestation bzw. OASYS. Im Mausmodus verhält sich der ClickPoint dagegen wie eine vereinfachte Maus, mit der man die auf dem Bildschirm angezeigten Parameter anwählen kann. Drücken Sie die ClickPoint-Mitte nach Anwahl eines Kästchens, so wird es abwechselnd markiert und demarkiert. Das ist ungemein praktisch, weil Sie dann nie mehr zur (eventuell weit entfernten) Computermaus zu greifen brauchen.

Die Instrumente der K-Serie bieten alle wichtigen Controller: Pitch Bend- und Modulationsrad, Drehregler, Taster, Fußtasteranschluss und ClickPoint – macht insgesamt neun simultan verfügbare Steuerquellen. Selbstverständlich können ihre Funktionen frei definiert werden, weil sich ja jeder gern sein eigenes System zurechtlegt. Auch die logische Anordnung der Controller trägt sehr zum aufgeräumten Eindruck dieser Keyboards bei.

Zum Lieferumfang der K-Serie gehört der Software-Synthesizer "M1 Le", seines Zeichens die virtuelle Version der "klassischen" M1 Music Workstation. Die Sounds des M1 werden bis auf den heutigen Tag abgöttisch geliebt. Man denke nur an den "M1 Piano"-Klang. Jene Hardware wird aber schon lange nicht mehr hergestellt. Bei der Qualität der vorliegenden Software spielt das aber keine Rolle. Diese kann entweder im "Stand-Alone"-Betrieb oder im Verbund mit allen bekannten Sequenzern und DAW-Anwendungen (VST/Audio Units/RTAS) verwendet werden. Der M1 Le enthält alle 200 Sounds sowie alle 144 PCM-Wellenformen des illustren Originals. Und dank ausgeklügelter grafischer Gestaltung lässt sich der M1 Le zudem ausgesprochen intuitiv bedienen. Ein Browser (Suchfunktion) hilft Ihnen beim Finden der benötigten Sounds, und auf den Seiten "Easy Edit" und "Performance" können Sie bequem die notwendigen Verbiegungen vornehmen.
Wenn Ihnen das nicht reicht, können Sie aus dem M1 Le zum Vorzugspreis eine ganze "KORG Legacy Collection – DIGITAL EDITION" machen. Dann verfügen Sie nämlich über die Vollversion des M1 Software-Synthesizers (über 2700 Sounds und mehr PCM-Wellenformen) mit ein resonanzfähigem Filter und einer absoluten Kompatibilität zu den Daten des "echten" M1. Ferner enthält die "DIGITAL EDITION" den Software-Synthesizer "WAVESTATION v1.5", mit dem sich herrlich dreidimensionale Sounds erstellen lassen sowie das Multi-Effekt Plug-In "MDE-X v1.2" mit 19 verschiedenen Effekten.
Die Controller lassen sich bekanntlich frei belegen. Mit dem beiliegenden Editor-Programm geht das ganz fix: In Windeseile haben Sie sich alle benötigten "Scenes" programmiert. Der Editor arbeitet so intuitiv, das man die Belegungen des "K"-Keyboards jederzeit flexibel und schnell ändern kann. Und damit das nicht in eine Sucht ausartet, bekommen Sie die Belegungen für alle namhaften Sequenzerprogramme und Software-Synthesizer als so genannte "Templates" dazu.
Die Keyboards der K-Serie können über die USB-Verbindung mit dem Computer gespeist werden. Und wenn mal kein Rechner zur Hand ist, können Sie alternativ ein optionales Netzteil verwenden.
Alle Controller der K-Serie werden mit einem satten Bundle an Demo-Programmen geliefert: "Korg Legacy Collection", "Live5" von Ableton, "Lounge Lizard EP-3", "Ultra Analog VA-1" und "String Studio VS-1" von Applied Acoustic Systems sowie "Reason 3.0" von Propellerhead sind am Start.
*Weder die Anbieter selbst, noch Korg bieten Support für diese Software-Produkte.
*Weitere Informationen für den Erwerb der Vollversionen und über eventuelle Aktualisierungen finden Sie auf der Webpage der einzelnen Anbieter.
K25:
K49:
K61:
*1: Der Echtzeiteinsatz des Software-Synthesizers setzt eine Audioschnittstelle mit geringer Latenz voraus.
*2: Verwendung als Plug-In: Host-Programm, das Audio Units-, VST- oder RTAS-kompatibel (für Macintosh) bzw. VST- oder RTAS-kompatibel (für Windows) ist.
*Apple, das Apple-Logo und Mac sind in den USA und anderen Ländern eingetragene Warenzeichen der Apple Computer, Inc.
*Die "Built for Mac OS X"-Grafik ist Warenzeichen der Apple Computer, Inc. und wird in Lizenz verwendet.
*Windows XP ist in den USA und anderen Ländern ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation.
*Alle anderen erwähnten Firmen- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der betreffenden Eigentümer.
*Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung.
Dieser Taster kann sowohl als Sustainpedal als auch für Start/Stop-Befehle (z.B. bei einem Sequenzer, Harddiskrecorder, Arpeggiator etc.) und zum Umschalten einzelner Sounds eingesetzt werden und ist universell für jedes Keyboard...