Das C-320 enthält 30 Demostücke. Das C-720 und C-520 bieten deren 20 sowie 185 bekannte Klavierstücke, die sich gleichermaßen für das Studium und zum Genießen eignen. Sie wurden von namhaften Pianisten eingespielt und genügen dank nuancenreicher Phrasierung und freier Tempovariationen höchsten musikalischen Ansprüchen.
Das C-720 und C-520 enthalten eine "Piano Lesson"-Funktion, die auf der Verwendung der 185 internen Musikstücke beruht. Zum Lieferumfang gehört ein Heft mit den Noten von 32 dieser Stücke. Da sich die linke und rechte Hand auf unterschiedlichen Spuren befinden, können Sie sich jederzeit auf einen der beiden Parts konzentrieren und den anderen dem Piano überlassen. Es kann taktweise vor- und zurückgespult werden, und knifflige Passagen lassen sich beliebig oft wiederholen. Selbstverständlich ist auch das Tempo einstellbar, so dass man ganz langsam beginnen und sich dann allmählich an das verlangte Tempo "heranüben" kann.
Die Bedienung des C-520 und C-720 ist dank des sogenannten Performance Modus äußerst einfach und komfortabel. Mit "Performances" sind Registrierungen gemeint, die man blitzschnell aufrufen kann. Statt die benötigten Klänge also immer wieder von Hand anzuwählen und einzustellen, können Sie ab sofort einen Speicher aufrufen, der Ihnen die Arbeit abnimmt. Die "Performances" enthalten eine oder zwei Klangadressen nebst zugehörigen Einstellungen, die geeigneten Effekte sowie den Splitpunkt (sofern die Klänge im Split-Modus gespielt werden). Es stehen 30 Speicher (3 Bänke x 10) für Ihre "Performances" zur Verfügung.
Die C-Serien Instrumente enthalten alle Pedale eines Flügels (Halte-, Sostenuto- und Leisepedal), so dass Sie beim Spielen über eine breite Expressionspalette verfügen. Das Halte- und Leisepedal sind stufenlos ausgeführt und erlauben demnach eine exakte Dosierung des betreffenden Effekts.
Das C-720/ C-520 kann bequem über ein USB-Kabel mit einem Computer verbunden werden und mit diesem dann MIDI-Songs und andere Datentypen austauschen. Daraus ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, z.B. der computergestützte Unterricht und die Einbindung des Pianos in ein Sequenzersystem.
Dank "Key Transpose"-Funktion braucht die Tonart, in der Sie spielen (d.h. Ihr Fingersatz) nicht unbedingt mit der ausgegebenen Tonart übereinstimmen. So machen Sie es jedem Musiker bzw. Sänger ohne großen Aufwand recht.