Das KORG SV-1 Stage Vintage Piano beinhaltet die ultimative Sammlung aller bisher unerreichten elektromechanischen, mit Transistorentechnik ausgestatteten, tape-basierten sowie analogen Synthesizer, Pianos und Keyboards in einem einzigen Instrument. Sogar die kultigen Klänge der frühen Digital-Keyboards haben ihren Platz im neuen SV-1 gefunden – und das alles in einem superschicken Body.
Jeder einzelne Sound wurde mit KORGs exzellenter RX-Technologie („Real eXperience”) aufbereitet und ist daher die authentische Simulationen des entsprechenden Originals:
Alle expressiven und dynamischen Feinheiten sind in vollem Umfang erhalten geblieben. Obwohl das an sich schon eine Sensation ist, wollten die KORG-Ingenieure noch mehr.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Das SV-1 enthält alle kultverdächtigen und von Vintage-Liebhabern eifrig genutzten Modelle an Effektpedalen, Verstärkern, Boxen und Mikrofonierungsverfahren, die den Sound der Originale -damals wie heute- entscheidend mitgeprägt haben und eben so klingen lassen, wie sie klingen müssen.
Erstmals stehen diese seit mehreren Generationen unerreichten Sound-Klassiker auf Knopfdruck in einem Instrument zur Verfügung.
Menüs, Unter-Menüs und komplizierte Speicherprozesse, gepaart mit überladenen Display-Anzeigen? Fehlanzeige.
Die Regler und Taster des SV-1 sind das bedienfreundlichste und live tauglichste was KORG wahrscheinlich jemals gebaut hat.
Sie zeigen immerzu alle aktuellen Einstellungen des SV-1 an und lassen sich, gemäß dem Motto „Change what you see“, direkt ändern.
Die Krönung: Das Sichern Ihrer eigenen Sounds in einem der 8 FAVORITE-Speicher ist genauso einfach, wie das Speichern einer Senderfrequenz in Ihrem Autoradio. Intuitiv – einfach – schnell!
Das Allerschönste an diesem völlig neuartigen Konzept ist aber vor allem seine Erschwinglichkeit, die extreme Zuverlässigkeit sowie die Flexibilität dank Digitaltechnik, Kompaktheit, und „den nicht zu vielen Kilos“. Das SV-1 funktioniert stets einwandfrei und ist innerhalb von Sekunden spielbereit.
Zudem bedarf es keiner regelmäßigen Wartung. Es ist 100% stimmungsfest. Da verhalten sich die „Vintage”-Originale durchaus schon mal etwas empfindlicher und launischer. Das oberschicke Gehäuse (und der optionale Chromständer) machen optisch klar, dass das SV-1 mit seinen legendären Vorbildern mithalten kann und am liebsten auf einer Bühne steht. Gänsehaut-Faktor pur.
Das SV-1 enthält 36 hochkarätige Sounds von E-Pianos, akustischen Klavieren, Orgeln, Streichern und Synthesizern. Jede Instrumentengattung beginnt mit den ganz großen Klassikern und wendet sich dann etwas ausgefalleneren, aber nicht weniger legendären Sounds zu. An erster Stelle der E-Piano-Gruppe findet sich z.B. eine „Tine”-Version mit 7 Velocity Switches (!), dann ein „Reed”-Exemplar, ein analoges „Electra”-Instrument (allesamt aus den USA) sowie zwei japanische Digital-Klassiker aus der Mitte der 80er Jahre.
Die akustischen Klavierklänge sind stereo (ebenfalls mit 7 Anschlagstufen) und beruhen auf deutschen und japanischen Flügeln. Ein Klavier (Upright Piano), ein unverzichtbarer Mono-Pianoklang für kleinere Gigs, ein elektro-akustischer japanischer Flügel, der Ende der 1970er vorgestellt wurde und in den 1980ern als Standard galt sowie mehrere Mischklänge runden das Bild ab.
Die Orgelsektion bietet drei Varianten des unbestrittenen Sinustonklassikers sowie die Sounds der bekanntesten britischen und italienischen Combo-Orgeln. Last but not least steht die erste bekannte amerikanische röhrengetriebene Konsolenorgel Gewehr bei Fuß.
Unter den „Clavs” tummeln sich vier Variationen des absoluten E-Cembalomeisters sowie der Klang eines gezupften Modells aus gleichem Hause. Und sonst? Wie wär’s mit bandbasierten und analogen Streicher- und Chorklängen oder zwei megafetten analogen Synthesizer-Sounds? Sie merken schon: Es ist einfach alles da, was Kult hat und klingt.
Alle Klänge beruhen auf unzähligen, penibel erstellten Samples mit allen dazugehörigen Aspekten und Geräuschen wie „Tine“-, „Key-Off“-, „Damper“- und „Hammer“- Geräuschen, die das betreffende Original so einzigartig machen, und sich im SV-1 sogar komplett stufenlos anschlagdynamisch verhalten.
Selbst die Gehäuseresonanz der Flügel wurden mit gesampelt, um ein rundherum authentisches Ergebnis zu erzielen.
Das Ergebnis dieser akribischen Arbeit heißt „RX – Real eXperience Soundtechnologie”, die das SV-1 zu einem einzigartigen Instrument macht und gleichzeitig in eine eigene, exklusive Klasse hebt. Spielen Sie heute noch ein paar Klänge an und überzeugen Sie sich selbst von dem atemberaubenden, 3D-ähnlichen Klangeindruck, der die „elektromechanischen Legenden“ auferstehen lässt und wiedergebärt.
Die an sich schon sensationellen Klangfarben des SV-1 können bei Bedarf mit sechs ausgewählten Effekten angereichert werden.
Diese Gruppe enthält Effekte für die „Zubereitung” der Sounds.
Neben allen wichtigen Effektklassikern, die von KORGs legendären Gitarren-Effekt-Designern erstellt wurden, ist die komplette Bandbreite an kultverdächtigen Vintage-Effekten enthalten.
Mit einem optionalen Expression-Pedal, wie dem KORG EXP-2, können Sie sogar ein WahWah steuern, als seien Sie Gitarrist.
Dieses Ausnahme-Instrument enthält Simulationen von Verstärkern und Boxen, mit denen sich alle Klänge nach Herzenslust verbiegen und färben lassen.
Egal ob „Anrauen oder Anzerren“, „den Sound wärmer und dicker machen“, oder einfach dem Ganzen mehr „Dreck“ geben, KORGs phänomenale Amp Modeling Technologie und Boxensimulations-Technik machen es möglich.
Die exklusive „Valve Reactor”-Schaltung von KORG setzt dem Ganzen dann noch das warme Röhren-Sahnehäubchen auf. Achtung: Real Tube inside.
Hier finden Sie handselektierte Modulationseffekte, die exakt die bis heute unerreichten Klangfärbungen erzeugen, die man für die Benutzung mit den im SV-1 enthaltenen Vintage-Klängen zwingend benötigt.
Sie wurden den berühmtesten „Bodentreter“-Pedalen exakt nachempfunden. Und dass KORG weiß, wie man jenen einzigartigen drehenden Orgellautsprecher simuliert, ist ja schon eine Weile bekannt und daher natürlich im SV-1 verewigt.
Mit dem letzten Glied der Effektkette sorgen Sie dafür, dass keine einzige Klangeinstellung jemals Ihre Boxen in den Freitod treibt. (Dieser Effekt kann nur mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt werden.)
Die Bedienerführung wurde extra für den Live-Einsatz konzipiert. Alle wichtigen Funktionen sind über separate Bedienelemente erreichbar. Auf Menüs und Mehrfachbelegungen wurde verzichtet.
Die ROTARY-Regler sind von LED-Kränzen umgeben, welche die aktuelle Einstellung anzeigen. Außerdem bietet das SV-1 8 FAVORITE-Taster, mit denen Sie die am häufigsten benötigten Klänge aufrufen können.
Die FAVORITE-Speicher sind übrigens Anwenderspeicher: Erschrauben Sie sich den gewünschten Sound und halten Sie den gewünschten FAVORITES-Taster gedrückt.
Wenn er blinkt, drücken Sie ihn erneut, um den Speicherbefehl zu bestätigen. Fertig.
Das SV-1 ist mit KORGs bester gewichteter Hammertastatur (RH3) ausgestattet, die wahlweise im 73er- oder 88er-Format zur Verfügung steht.
Über den FUNCTION-Taster haben Sie Zugriff auf acht Stimmungskurven: Gleichschwebend, gedehnte Flügelstimmung, gedehnte E-Pianostimmung, verstimmt (Honky-Tonk) und zwei User-Speicher (deren Stimmung kann mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt werden).
Außerdem kann man mit dem FUNCTION-Taster und EQ TREBLE-Regler die Gesamtstimmung ändern. In diesem Modus können Sie bei Bedarf wieder die Vorgabe (A= 440) wählen, indem Sie den TREBLE-Regler kurz drücken. Das SV-1 lässt sich natürlich auch frei in jede Tonart transponieren.
Das geschwungene Gehäuse des SV-1 hebt sich in jeder Hinsicht von der grauen Masse ab. Auch die „Vintage” anmutenden Regler und die knallig rot-schwarze (73er-Version) bzw. gesetzt schicke dunkelrot-anthrazit Farbe (88er-Modell) des SV-1 tragen zu einem gelungenen optischen Eindruck bei – worauf warten Sie also noch?
Als Sonderzubehör sind ein, in der Höhe und Breite verstellbarer, Chromständer und ein roadtaugliches Softcase mit Rollen, Griffen und Logo verfügbar.
Zu einem professionellen Keyboard gehören natürlich auch professionelle Anschlüsse. Das SV-1 bietet symmetrische XLR- und 1/4”-Ausgänge, Audio-Eingänge (links + rechts), MIDI-Buchsen (IN, OUT), einen USB–MIDI-Port und 3 Pedalanschlüsse: Damper, Pedal 1 und Pedal 2.
Das Dämpferpedal gehört zum Lieferumfang und ist stufenlos ausgeführt (wie bei einem akustischen Klavier). An PEDAL 1 kann ein Fußtaster angeschlossen werden, der sich als Sustenuto-Pedal oder Fast/Slow-Schalter für den Rotary-Effekt nutzen lässt. An PEDAL 2 kann entweder ein Expression-Pedal (z.B. für WahWah) oder ein Fußtaster angeschlossen werden, der –bei Klavierklängen– als Leisepedal (Una Corda) fungiert.
Die Entscheidung zu einer aufgeräumten Bedienoberfläche für den Live-Einsatz haben wir ganz bewusst getroffen. Andererseits gibt es aber viele Anwender, die eine etwas umfassendere Sound-Kontrolle bevorzugen. Die „SV-1 Editor/Librarian”-Software entspricht vom Look her exakt dem SV-1 und bietet Zugriff auf Funktionen, die auf der Frontpanel des SV-1 fehlen.
Dieser PC basierte „Editor” erlaubt u. a. das Umprogrammieren der 36 Klang- und 8 FAVORITE-Speicher. Und da der Editor Software ist, kann man die Einstellungen auch auf der Computerfestplatte archivieren und mit anderen Anwendern tauschen etc.
Schauen Sie also regelmäßig auf den KORG Internetseiten (www.KORG.de) vorbei, denn auch dort werden Sie in Kürze sicherlich weitere Sounds veröffentlicht sehen. Der „SV-1 Editor” gehört zum Lieferumfang des SV-1 und läuft sowohl auf Mac wie PC.
ohne Notenpult
ohne Notenpult
Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Neues Sound Pack 2 für KORG SV-1 plus 47 Audio Demos von 17 internationalen Keyboardergrößen aus den USA ab sofort hier online!
SV-1 Soundpack 2 downloaden: KLICK
Alle SV-1 Soundpack 2 Audio Demos internationaler US-Stars downloaden: KLICK
Dieses dritte komplette Sound Pack für das KORG Stage Vintage Piano enthält 36 + 8 neue Sounds –made in the USA–, die sich viele Anwender gewünscht haben. Darunter alle wichtigen Vintage Sounds inklusive Dark Tine E-Pianos, ein akustisches Klavier mit längerem Sustain und eine Vielzahl neuer Orgelklangfarben. Erstmals stehen auch Split-Sounds mit z.B. einem Bassklang für die linke Hand zur Verfügung. Solche Überraschungen findet man doch gerne im ROM-Bereich vor! Dieses kostenlose Sound Pack 2 erweitert das Klangspektrum des KORG SV-1 erneut um ein Vielfaches und steht für Sie hier zum kostenlosen Download bereit.
Anmerkung: Das Sound Pack 2 erfordert mindestens das SV-1 Betriebssystem Version 1.2
International anerkannte Stars, der weißen und schwarzen Tasten, wie etwa Adam Holzman (u.a. Miles Davis), Chris Palmaro (u.a. Michael Jackson, Sting, Aretha Franklin, Jeff Beck), Frank McComb (u.a. Chaka Khan, Prince), Jordan Rudess (Dreamtheater), Mitch Forman (u.a. John McLaughlin, John Scofield), Rob Schwimmer (u.a. Simon and Garfunkel, Bobby McFerrin, Stevie Wonder, Paul Simon) und Russ Ferrante (The Yellowjackets), um nur einige zu nennen, sind große Fans des KORG SV-1 Stage Vintage Pianos. Von den Sounds des Soundpack 2 sind sie hellauf begeistert, so dass sie Ihre Emotionen in Form von Audio Demos für uns und Sie festgehalten haben. Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie Musik vom Feinsten von berühmten Keyboarden aus den USA. Jeder einzelne Song wurde ausschliesslich auf dem SV-1 mit den Soundpack 2 Sounds gespielt.
Der Keyboarder, Komponist und Solokünstler Adam Holzman hat schon mit Musikern wie Miles Davis, Grover Washington Jr., Chaka Khan, Steps Ahead, Michel Petrucciani, Wayne Shorter, Kenny Garrett, Mahavishnu Project, Wallace Roney, Kelvynator, Francis M’Bappe & FM Tribe, The Fents, Mona Lisa Overdrive live und im Studio gespielt und wird auch mit seiner aktuellen Band Adam Holzman & Brave New World gefeiert.
Mehr Infos über Adam Holzman:
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Es kann zwei Gründe geben, warum Flash nicht dargestellt werden kann:
Seit 1984 ist Chris Clark in New York City ein oft und gerne gefragter Keyboarder. Momentan spielt er mit dem Contemporary Jazz-Gitarristen Bernie Williams. Außerdem ist er Orchestermitglied der Broadway-Produktionen „Mamma Mia“ und „Wicked“. Andere Engagements umfassen Konzerte mit der John Entwistle Band, Mary Wilson, Dickey Betts, Michael Bolton und vielen anderen.
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Es kann zwei Gründe geben, warum Flash nicht dargestellt werden kann:
Chris Palmaro ist seit 1975 fester Bestandteil der New Yorker Session-Szene. In den 1980ern spielte er in der Saturday Night Live Band des Fernsehsenders NBC. Große Namen wie Michael Jackson, Sting, Aretha Franklin, Jeff Beck, Joan Osborne und viele andere haben ihn entweder für Aufnahmen oder Tourneen engagiert.
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Eldar kam als Zehnjähriger aus Kirgisien (ehemalige Sowjetunion) in die USA und mauserte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Jazzkoryphäe. Bislang hat er sechs Alben eingespielt und entwickelt sich musikalisch stetig weiter. Eldar spielt häufig auf großen Festivals und in unzähligen Jazzclubs in Nordamerika, Europa und Asien. Seine Auftritte während der Grammy-Zeremonien 2000 und 2008 wurden in den USA landesweit ausgestrahlt.
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Frank McComb ist ein Sänger und Pianist, dessen Werk sich durchaus mit jenem von Donny Hathaway, Stevie Wonder, Herbie Hancock und Chick Corea messen kann. Er hat mit so großen Stars wie Branford Marsalis, Chaka Khan, Prince, Eddie Levert, Gerald Levert, Maze Feat. Frankie Beverly und Philip Bailey gespielt. Momentan arbeitet er an seiner 10. CD, „A New Beginning“, die im Herbst 2010 auf seinem Boobeescoot Music-Label erscheinen wird.
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Gary Guttman hat die Musik von unzähligen Spiel- und Fernsehfilmen sowie für Attraktionen von Themenparks komponiert. Seine Musik wurde bereits von renommierten Orchestern wie dem London Symphony, Toronto Symphony und Seattle Symphony aufgeführt.
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Jack kennt man von Filmmusik und Sessions in der New Yorker Szene. Für Live-Auftritte wurde bzw. wird er von Künstlern wie den Drifters, Gloria Gaynor, Silver Convention, Equinox, Rat Race Choir, The John Entwistle Band, Leslie West und anderen oft und gerne engagiert. Gleichzeitig ist er der Senior Voicing Manager von Korg USA und programmiert auch immer noch selbst Sounds.
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John Novello gilt zwar als größter zeitgenössischer Meister der B3, aber eigentlich beherrscht er andere Keyboards mindestens genau so gut. Sein energiegeladenes Spiel mit seinem Power-Trio Niacin (mit Billy Sheehan und Dennis Chambers) erfreut sich einer fast ebenso großen Beliebtheit wie sein B3 Soul-Projekt. Ferner ist John ein angesehener Lehrer und Autor der erfolgreichen Buch- und DVD-Serie „The Contemporary Keyboardist“.
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Seit seinem Studium an der Julliard School in jungen Jahren gilt Jordan als Pionier auf dem Gebiet der Sound-Programmierung und Verwendung von Synthesizern. Richtig bekannt wurde er als Tastiero der Progressive Metal-Band Dream Theater, was ihn aber nicht davon abhält, immer wieder bis an die Grenzen der Musikproduktion und der Technologie vorzudringen. Mittlerweile kann er unzählige Aufnahmen, Konzerte, Videobeiträge und Musik-Softwareprojekte vorweisen.
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Eklektisch, vielseitig und erfahren… Damit wäre Lloyds Talent in etwa umrissen. Er komponiert, arrangiert, produziert Musik, beherrscht mehrere Musikinstrumente und betätigt sich außerdem als Toningenieur. Nach einer erfolgreichen Performer-Karriere in den 1970ern und ‘80ern stürzte sich Lloyd auf das Komponieren von Werbe- und Filmmusik und erntete damit großen Erfolg.
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Mitch Forman ist ein Keyboarder und Komponist, der den klassischen Jazz und die zeitgenössische Fusion-Musik zu einem einzigartigen Stil verschmolzen hat. Er kann auf Auftritte und Aufnahmen mit solchen Größen wie Stan Getz, Gerry Mulligan und Wayne Shorter, John McLaughlin und John Scofield zurückblicken. Als Mitbegründer der Band Metro (mit Chuck Loeb) hat Mitch trotzdem mehrere Solo-CDs eingespielt und tritt bis heute regelmäßig im Großraum Los Angeles auf.
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Der Keyboarder, Komponist, Arrangeur und Bandleader Paul Hefner ist sowohl in den USA als auch international ein viel beschäftigter Musiker. Seine Kompositionen wurden bereits vom Stanley und Naomi „Drucker Duo“, Gary Karr, Rorianne Schrade und vielen Künstlern der Concert Artist Guild und Long Island Composers Alliance aufgeführt. Zurzeit ist Paul der „Concert Director“ des LICA-Aufsichtsrats und dort gleichzeitig als „Director of Special Events“ aktiv.
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Phil Markowitz ist ein bekannter Keyboarder, Bandleader, Pädagoge und Komponist mit mehr als 30 Jahren Profi-Erfahrung. Momentan spielt Phil in seinem eigenen Trio, aber auch beim „Saxophone Summit“ (Ravi Coltrane, Joe Lovano und David Liebman) und hat unter eigenem Namen zahlreiche Aufnahmen veröffentlicht. Außerdem wird er oft als Studiomusiker angeheuert. Er hat schon mit unzähligen Jazzgrößen gespielt: Anfangs mit Chet Baker und Toots Thielemans, später mit Bob Mintzer und David Liebman, denen er seit 20 bzw. 15 Jahren die Treue hält.
Mehr Infos über Phil Markowitz:
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Es kann zwei Gründe geben, warum Flash nicht dargestellt werden kann:
Rob Schwimmer ist ein Komponist, Pianist und Thereminspieler, dessen Kompositionen schon oft live aufgeführt und in Theatern, Fernsehserien, Kino- und Dokumentarfilmen wie z.B. dem Oscar-Gewinner von 2008 „Freeheld“ verwendet wurden. Unlängst hat er die Solo-CD „Beyond The Sky“ vorgelegt. Rob ist einer der Gründer der Polygraph Lounge und hat mit Künstlern wie Simon and Garfunkel, Wayne Shorter, Antonio Carlos Jobim, Bobby McFerrin, The Orchestra of St. Luke’s (als Theremin-Solist), Stevie Wonder, Paul Simon, Willie Nelson, Adam Guettel, Chaka Khan, Laurie Anderson und Bette Midler –um nur einige zu nennen– gespielt.
Mehr Infos über Rob Schwimmer:
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Rodney Camps kennt man als Keyboarder von zahlreichen Gospel-Künstlern, darunter Donnie McClurkin, Marvin Winans und Cee Winans. Tagsüber arbeitet er für KORG USA.
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Der freischaffende Musiker, Komponist und Mitbegründer der schon vielfach ausgezeichneten Jazzkapelle The Yellowjackets gilt in Jazzmusikerkreisen als ungemein geschmackvoller Musiker mit einem ganz eigenen Stil. Trotz seiner Tätigkeit als Professor an der USC Thornton School of Music tritt Russ noch regelmäßig mit den Yellowjackets auf und spielt auch neue Alben mit ihnen ein.
Mehr Infos über Russ Ferrante:
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Es kann zwei Gründe geben, warum Flash nicht dargestellt werden kann:
Der Organist Warren Blyden kann bereits auf unzählige Konzerte in ganz Nordamerika zurückblicken. Er studierte am Westminster Choir College und machte am Queens College seinen Master als Musikpädagoge. Momentan ist er Chorleiter und Organist in der All Saints’ Episcopal Kirche in Bayside, New York.
Mehr Infos über Warren Blyden:
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Es kann zwei Gründe geben, warum Flash nicht dargestellt werden kann:
Sie sind begeistert? Dann laden Sie sich jetzt hier die neuen KORG SV-1 Soundpack 2 Sounds herunter: KLICK
Und kennen Sie schon die Klänge aus dem Soundpack 1 für das KORG SV-1, mit u.a. vielen neuen Layer-Sounds? Nein? Hier können Sie sich das SV-1 Soundpack 1 kostenlos downloaden: KLICK
Für alle diejenigen, die wissen wollen, welche Sounds Deutschlands-Keyboardergrüßen auf den Bühnen und in den Studios hierzulande spielen, die können sich hier die KORG SV-1 Sounds der Stars Sets von berühmten Künstlern wie Helmut Zerlett herunterladen: KLICK
Dieses massive Aluminium-Pedal arbeitet wahlweise als Volumen- oder Expression-Pedal (Stereo In/Out), besitzt einen besonders weiten Hebelweg und bietet damit jedem Profi höchste Flexibilität und Komfort.
Das speziell auf die Maße des SV-1 abgestimmte Softcase bietet ausreichend Platz um neben dem SV-1 auch allerhand Zubehör unterzubringen. Zusätzlich ist es mit einem resistenten Griff und Rollen ausgestattet. Um der einheitlichen...
Das speziell auf die Maße des SV-1 abgestimmte Softcase bietet ausreichend Platz um neben dem SV-1 auch allerhand Zubehör unterzubringen. Zusätzlich ist es mit einem resistenten Griff und Rollen ausgestattet. Um der einheitlichen...
Passend für die 73er- und 88er-Tastenversion des SV-1 gibt es den optionalen Chromständer im Retro-Look. Für den Transport lässt sich dieser kinderleicht zusammenklappen und verstauen.
Hochwertiges universell einsetzbares Haltepedal, ermöglicht ein naturgetreues Pianospiel auf Ihrer Klaviatur.
Dieser Taster kann sowohl als Sustainpedal als auch für Start/Stop-Befehle (z.B. bei einem Sequenzer, Harddiskrecorder, Arpeggiator etc.) und zum Umschalten einzelner Sounds eingesetzt werden und ist universell für jedes Keyboard...
Dieses Pedal kann mit dem im Lieferumfang befindlichen Kabel an fast alle KORG Geräte angeschlossen werden. Der zu regelnde Parameter wird dann im Global Menü des jeweiligen Instruments eingestellt.