Die Wavedrum X erfreut sich einer imposanten Beliebtheit unter namhaften Künstlern...
Ein Auszug der Künstler, die die Wavedrum X bereits in ihr Setup integriert haben hier:

Gavin Harrison wurde 1963 in der Nähe von London geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Schlagzeugspielen. Nach der Ausbildung begann er bereits mit sechzehn Jahren, professionell zu arbeiten und bildete sich immer weiter fort - oft auch im Alleingang. Er spielte in seiner beruflichen Laufbahn mit unzähligen Künstlern zusammen, darunter Iggy Pop, Sam Brown, Incognito, Dave Stewart, King Crimson, Eros Ramazotti und vielen mehr. Seit 2002 ist er festes Bandmitglied von Porcupine Tree.
Drums&Percussion: Du setzt, abgesehen von der Wavedrum, relativ wenig Elektronik am Set ein?
Gavin Harrison: Ja, und die neue Wavedrum habe ich auch erst seit kurzem. Ich besitze ein Original aus den Neunzigern, und zum ersten Mal seit Jahren habe ich es lustigerweise auf dem aktuellen Porcupine-Tree-Album benutzt.
Was ich an der Wavedrum mag, ist die Tatsache, dass tatsächlich du selbst den Sound machst – allein durch deinen ‚touch’, der über das Fell direkt Auswirkungen auf den Klang hat. Samples oder so etwas – auch wenn ich sie selber aufgenommen haben, interessieren mich weniger. Derartige Reproduktionen haben nicht mit deiner Persönlichkeit zu tun. Der Sound, den du selbst hast, ist der wichtigste Aspekt.
Warum sollte ich mein akustisches Kit auch stehen lassen und ein elektronisches spielen, das wiederum versucht, akustische Sounds zu kopieren?! Wenn, dann interessieren mich die abstrakten Geschichten, die mit elektronischen Drums möglich werde: Sounds, die sonst nicht zu erzeugen sind.
Der an der National School of Music Havana klassisch ausgebildete Drummer Dafnis Prieto kam 1999 nach New York, wo er alsbald in der Jazz- und Latin-Szene als Gastmusiker, Komponist und nicht zuletzt mit seinen eigenen Projekten auf sich aufmerksam machte.
Mehrfach für den Grammy nominiert, steht Dafnis als Musiker für seinen ganz eigenen Drum-Stil, an dem er stetig feilt und arbeitet.
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Pat Mastelotto machte sich in den 1970er Jahren in Los Angeles einen Namen als Session-Drummer, wo er mit Künstlern von Kenny Loggins bis Patti LaBelle arbeitete.
In den 80ern war er dann eines der Gründungsmitglieder von Mr. Mister. Schließlich wurde er von der Band King Crimson eingeladen, ihre "Double-Trio"-Tour zu begleiten. Er trat King Crimson 1994 ganz bei und ist bis heute auf 20 Alben der Band mit vertreten.
Eines seiner zahlreichen Nebenprojekte ist HoBoLeMa (Holdsworth, Bozzio, Levin, Mastelotto) und er ist außerdem regelmäßig mit den Flower Kings auf Tour. Pat hat die KORG Wavedrum für sich entdeckt und wir hatten die Chance, mit ihm über das Instrument und über seine Karriere zu reden.
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Peter Michael Escovedos Errungenschaften als Percussionist sind enorm, aber das Multi-Talent hat noch viele andere Facetten. Als Musical Director und Produzent der Wayne Brady Show war Peter für den Emmy-Award nominiert, aber er machte sich vor allem einen Namen als Produzent, Singer/Songwriter und TV-Persönlichkeit.
Für zahlreiche Tourneen, Recordings und TV-Shows zeigte er sich mit verantwortlich, schrieb Film-Scores, TV-Themes und produzierte Hits für verschiedene Künstler. Auch sein Debüt-Album Moments schrieb und produzierte er selbst.
Doch Peter ist weit mehr als die Summe all dieser Tätigkeiten – er ist ein Künstler im besten Sinne – ein Musiker, der die Energie und seine Liebe zur Performance bei allem, was er tut, in sich vereint.
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Mit Wurzeln in Rock, Jazz und Fusion zählt Steve Smith als einer der vielseitigsten Drummer im Jazz zur Modern Drummer Hall of Fame. Schon in seiner Zeit am Berklee College of Music begann er, in verschiedenen Bands spielend, die Dimensionen des Jazz für sich auszuloten.
Die Teamarbeit mit Jean-Luc Ponty für Enigmatic Ocean brachte Steve mit Fusion in Berührung. Als er während einer Tour mit Ronnie Montrose die Band Journey kennen lernte, trat er ihr kurzerhand bei – er sollte die Band durch eine ihrer erfolgreichsten Phasen begleiten. 1985 verließ Steve Smith Journey um sich seiner ursprünglichen Leidenschaft zuzuwenden: dem Jazz.
Über zahlreiche Kollaborationen mit innovativen Bands wie Mike Mainieri's Steps Ahead sowie Dekaden als gesuchter Session-Musiker findet man ihn nun als Band-Leader zweier Bands: der dem Fusion-/Funk-Rock zugetanen Band Vital Information sowie seiner Jazz-Band Steve Smith's Jazz Legacy.
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Aus der Bronx nach Boston – der Drummer Will Calhoun absolvierte das Berklee College of Music nicht nur mit Auszeichnung, sondern auch mit dem Buddy-Rich-Jazz-Masters-Award.
Kurze Zeit später schloss er sich mit Gitarrist Vernon Reid und seiner Band Living Colour zusammen. Die Band debütierte 1988 mit dem Album Vivid, dass es auf Platz 6 in den Billboard-Charts schaffte. Die Heavy Rotation ihres Hits Cult of Personality auf MTV und ein Auftritt bei Saturday Night Live 1989 brachte die Band dann wirklich ins Rampenlicht, ebenso wie ihre Auftritte als Vorband der Rolling Stones.
Ein paar Grammys und Alben später veröffentlichte die Band im letzten Herbst ihr fünftes Studioalbum mit dem Titel The Chair in the Doorway, das ebenfalls seinen Weg in die Billboard Top 200 fand.
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