Grassroot Sound - neue Klänge fürs Volk

Seit Jahren beschäftigt sich Philipp Münch mit Synthesizern und hat dabei seine Liebe zum KORG R3 entdeckt. Für die Liebhaber dieses Synthesizers stellt er ein Sound-Set kostenlos zur Verfügung.

 

Frage: Beschreibe dich und deine Musik doch kurz.

Philipp Münch: Ich heisse Philipp Muench, 40 Jahre alt und mache elektronische Musik verschiedener Stilrichtungen seit den 80er Jahren. Vor allem Elektropop alter Schule und moderner Rhythm Noise haben es mir sehr angetan, genauso wie Darkambient. In all diesen Stilen sind mir Hardwaresynthesizer nach wie vor sehr wichtig, da ich immer Musikinstrumente brauche, die auch ohne den Rechner einsatzfähig sind. Neben klassischen Analogsynthesizern finden moderne Digitalinstrumente immer mehr ihren Weg in meine Musik.

 

Frage: Was hat dich an dem KORG-Instrument zu deinen Sounds inspieriert?

 

Philipp Münch: Der R3 ist einer dieser modernen Instrumente, dem ich zunächst sehr skeptisch gegenüberstand. Ich mag es nicht besonders, wenn mir nahegelegt wird, die Sounds ließen sich am besten mit dem Editor erstellen. Schnell stellte ich aber fest, dass mittels der 5 Displays und der logischen Signalführung die Erstellung eigener Sounds von Grund auf sehr spielerisch von der Hand geht. Es macht mir Spaß, auf diesem Instrument Sounds zu programmieren. Der Klang hat seine Stärken und Schwächen, aber er besitzt einen eigenen Charakter und genau diese Eigenschaft bedeutet mir viel.

 

Frage: Wie, wann und wo setzt du dein KORG-Instrument und die Sounds dazu ein?

Philipp Münch: Bisher habe ich den R3 ausschließlich im Studio eingesetzt. Die Presets habe ich komplett mit eigenem Material überschrieben, welches je nach Soundart in all meinen Produktionen eingesetzt wird. Selbst ein Song ausschließlich mit dem R3 ist machbar und klingt trotzdem reichhaltig.

 

Frage: Was begeistert dich besonders an deinem KORG-Instrument?

Philipp Münch: Allein die Möglichkeiten des ersten Oszillators sind sehr vielfältig und trotzdem leicht beherrschbar. Wenn man den ganzen Unison-Detune-Kram mal bei Seite lässt, bekommt man viele Sounds, die in der Produktion auch gut mit allen möglichen anderen Synthesizern harmonieren. Dazu kommt noch, dass es leicht ist und eine gute Tastatur besitzt. Ferner mag' ich, dass man per USB zusätzlich zum Synthesizer ein weiteres vollwertiges Midi-Interface bekommt, da beides getrennt angesprochen werden kann.

 

Hier klicken zum Downloaden des Soundsets!

 

Jobs | Sitemap | Impressum | Datenschutz | Presse