Wie das revolutionäre Mixer-Konzept der Zeros in der Fachwelt diskutiert wird...
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De:Bug Ausgabe Juni 2008
Der Zero4 ist hervorragend designt und verarbeitet, auch wenn er sich mit (noch) teureren Mixern wie dem Allen&Heath Xone 3D nicht messen kann. Dennoch machen die Potis einen guten Eindruck, sind griffig und sitzen ausreichend fest auf der Platine. Die Fader sind leichtläufig und in keinster Weise gewöhnungsbedürftig. Dampf hat der Zero4 sowieso und auch die EQs klingen sehr anständig. Die Finger haben an den Kanalzügen ausreichend Platz, um auch zwei Parameter gleichzeitig problemlos zu bedienen. Die farbliche Hinterlegung der Kanäle ist wirklich eine geniale Idee und hilft im Dunkeln ungemein. Die sensationelle Digital-Integration und Design-Tricks wie die leuchtenden Kanäle lässt sich Korg natürlich bezahlen: 1200 € kostet der Zero4 durchschnittlich. Ich halte diesen Preis aber für eigentlich in Ordnung, kann man doch gleich loslegen, bekommt Ableton Live Lite 6 dazu und einen 50%-Rabatt auf Traktor Scratch. Wer an der Schnittstelle zwischen Auflegen und Produzieren arbeitet, sollte sich den Zero4 auf jeden Fall genauer anschauen.
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Amazona.de im November 2007
Fazit
Wir sind in einer neuen Generation von DJ-Mixern angekommen. Ähnlich wie das iPhone den Handymarkt mit neuen Paradigmen revolutioniert, begeistern Geräte wie der Korg Zero die entsprechende Szene.
Wie viel Funktion man benötigt muss jeder selber entscheiden. Mehr als der Zero bietet, braucht sicher kaum ein DJ. Sicher... Ein Multieffekt und eine Loop-Sampler machen noch keinen guten Mix (teilweise ist es eher umgekehrt). Fakt ist jedoch, dass dem DJ oder Live-Act hier gute Möglichkeiten gegeben werden um mannigfaltig in die Gestaltung seines Outputs einzugreifen und eine neue Art der Performance zu entdecken. Die All-in-One Lösung mag den Nachteil haben, dass man bei einem eventuellen Defekt gleich sein Midi-Interface, seinen Audio-Mixer, sein Effektgerät und sein Audio-Interface zur Reparatur geben muss. Andererseits weiß man es sehr zu schätzen, all diese Geräte mit gerade mal einem Kabel an den Rechner zu schließen. Und in unserer Testphase hat sich der Korg keinerlei Ausfälle geleistet. Ich könnte mich daran gewöhnen...
Plus
- Verarbeitung
- Klang
- Ausstattung
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Professional Audio Magazin, Ausgabe 10, 2007
Fazit
Das Zero8 ist ein kreatives Mischpult, das wie ein Instrument gespielt werden kann. Dabei überzeugt es durch gute Messwerte, flexible Konzeption, den neutralen Klang und gute Filter- und Effekt-Algorithmen. Der Mischer ist nicht nur optisch eine Show, sondern bietet für rund 2.100 Euro ein umfassendes und modernes Produktions- und Live-Werkzeug.
Bewertung
Ausstattung: gut bis sehr gut
Bedienung: sehr gut
Messwerte: sehr gut
Klang: sehr gut
Gesamtnote: Oberklasse sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut
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Sound & Recording, Ausgabe 09, 2007
Fazit
Mit dem ZERO8 setzt Korg neue Maßstäbe. Eine solche All-in-one-Lösung, die sowohl live als auch im Studio die nahtlose Integration von Mischpult, hochwertigen, zeitgemäßen Effekten und umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten mit einem flexiblen Audiointerface verbindet, hat es bisher nicht gegeben. Diese Ausstattung macht den ZERO8 zum perfekten Werkzeug für Elektro-Musiker und DJs, die sich freuen können, dass ihr Reisegepäck um Dinge wie Fader-Boxen, Interfaces und externe Effekte erleichtert wird.
+ lässt sich flexibel konfigurieren
+ hervorragende Effektausstattung
+ potente MIDI-Controller-Möglichkeiten
+ außergewöhnlich vielseitiges Filter-Design
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Keys, Ausgabe 10, 2007
Fazit
Mit der Bezeichnung Live Control Console hat Korg den Mund nicht zu voll genommen. Denn die gebotenen Möglichkeiten qualifizieren das Zero 8 sowohl als Zentrale für Club-Live-Gigs und aufwendig gestaltete DJ-Sets, als auch als Studio-Front-End mit ausreichenden Möglichkeiten für kleinere bis mittlere Studioproduktionen im Verbund mit Audio-Sequencern. Durch den direkten Zugriff auf Routing und viele andere Parameter und nicht zuletzt die eindeutige Kanalzuweisung durch Farbcodierung steht das Zero 8 Improvisationen mit verschiedensten Quellen, egal ob Live oder im Studio, nicht im Weg, sondern fördert sie sogar. Da das Gerät gut und stabil verarbeitet ist, braucht man sich als Besitzer vor den aufreibenden Wechseln zwischen Studio und Bühne nicht zu fürchten.
Im Studiobetrieb nutzt man die Cue-Wege und Booth-Ausgänge für einfache Kopfhörermixe und nimmt mit acht Firewire-Audio-Ausgängen sogar ein kleines Band-Setup live auf. Die Mikrofon-, Gitarren- und Line-Eingänge bieten Studioqualität, ebenso wie die Effekte. Wer ein flexibles Frontend für seine DAW sucht, sollte das Zero 8 unbedingt anschauen, anfassen und anhören – auch wenn man kein DJ oder Remixer ist und auf repräsentative 100-mm-Fader verzichten kann.
Wer allerdings zwischen Studio und Club hin und her wechselt und eine Zentrale für beide Welten sucht, liegt mit dem Zero 8 genau richtig. Der Preis ist nicht gerade niedrig, in Anbetracht der Doppelnutzung in Studio und Club und der Qualität allerdings absolut gerechtfertigt. Und wer weiß, was das nächste Software-Update noch alles bringt…
+ Konzept/Umsetzung
+ Verarbeitung
+ Mehrwert
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Beat, Ausgabe 10, 2007
Fazit
Der Zero4 verkörpert das, was man als DJ im Jahr 2007 von einem professionellen DJ-Mixer erwartet. Er ist fl exibel einsetzbar und prädestiniert für analoges wie digitales Mixing. Seine Vielzahl an live editierbaren Effekten verleiht ihm einen immensen Spielspaß, und auch der Loopsampler schreit geradezu nach einer Fütterung mit in Echtzeit erzeugten Samples. Bleibt nur zu hoffen, dass sich viele Clubbesitzer für die Anschaffung eines solchen Mixers entscheiden und somit kreativen Live-Performances Tür und Tor öffnen.
+ sehr flexibel nutzbarer Mixer dank vieler Anschlussoptionen
+ umfangreiche Effektsektion mit vielen in Echtzeit steuerbaren Parametern
+ kann als Audio-Interface und MIDI-Controller genutzt werden
+ Wiedergabe von analogen und digitalen Signalen
+ alle Kanäle bieten den gleichen Funktionsumfang
+ robuste Verarbeitung
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Raveline, Ausgabe 09, 2007
Fazit
Der Korg Zero4 macht Spaß und hat alles an Bord, was der moderne DJ von heute benötigt. Seine MIDI-Fähigkeit und das eingebaute Audio-Interface lassen flexible Setups zu und geben eigentlich Anreiz wie nie zuvor, vom urtümlichen Plattendreher zum digitalen Discjockey umzuschulen oder, bei Erfahrung in diesem Bereich, beide Philosophien zu verbinden. Mit einem UVP von 1427,- EUR (Straßenpreis 1.198,- EUR) gehört der Zero4 nicht zu den preislichen Leichtgewichten und muss seine Mehrkosten auch durch entsprechende Performance rechtfertigen, was er letztendlich auch tut. Sein Klang ist über jeden Zweifel erhaben, seine Anschlussmöglichkeiten schwerlich ausreizbar und seine MIDI-Fähigkeit (gerade auch als Traktor Scratch zertifizierte Unit) durchdacht. Zudem kann man sich über den Rabattgutschein (50 Prozent Nachlass) für Traktor Scratch und eine Vielzahl von gut klingeneden Effekten am Gerät freuen. Man sollte sich den Mixer unbedingt ausführlich auf der Firmenwebsite anschauen. Momentan ist er wirklich DER Hans Dampf.
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