Wow. Auch ohne Tasten einen Synthesizer spielen. Was sagt die Presse dazu...
Das Synthesizer Magazin, Ausgabe März/April 2008
Aber eines ist nach reichlichem Koassilieren und Mini-KPitilieren klar: Das mache einen Mordsspaß und klingt auch besser als die Vorgänger.
Den Kaossilator könnte ich mir im Bereich der musikalischen Erziehung genauso vorstellen wie auf der Bühne für Zwischeneinlagen. Spielzeug? Mirdochegal!
Ich verbleibe mit einem ganz einfachen "Boaaaahr"! Wer damit nichts anfangen kann, ist tot oder spielt nur Klassik vom Blatt.
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Musician's Life im Februar 2008
Wie ich bereits letztes Jahr feststellen durfte, ist die Suche nach dem richtigen Gear auch im 21. Jahrhundert nicht sonderlich leicht. Was spricht also dagegen, gezielt das falsche Gelumpe zu kaufen, ein echtes Spielzeug, das außer Spaß nichts zu bieten hat? Immerhin spielt man Musik, man arbeitet sie nicht, auch wenn das im deutschen Sprachraum oft so beschrieben wird. “Mit welchem Sequencer ‘arbeitest’ du?”
Merh hier: http://www.musicianslife.de/2008/02/11/korg-kaossilator-feat-kaoss-pad-3/
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Sound & Recording, Ausgabe 1, 2008
Fazit
Mit dem Kaossilator gelingen auf Anhieb tolle Patterns und Grooves – zu schade, dass man nichts davon im Speicher festhalten kann. Richtig gehört: Kaossilator ist für den Genuss des musikalischen Moments gemacht. Kein Speicher, kein MIDI, keine Quantisierung – und trotzdem oder besser gerade deswegen genial! Bei einem Straßenpreis von gerade einmal 149 Euro müssen diese Features auch nicht unbedingt sein. Man konzentriert sich so viel mehr auf das Wesentliche und erschafft jedes Mal einzigartige Patterns. Als Zubehör empfehle ich einen Rekorder, der
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Keys, Ausgabe 2, 2008
Fazit
Der Klang des kleinen Synths überzeugt.
Der Kaossilator macht richtig Spaß. Gute Klangqualität und das griffige Touchpad werden hier zu einem schönen kleinen Synth verschmolzen, der durch das etwas andere Spielprinzip immer für eine überraschende Phrase oder einen abgedrehten Rhythmus gut ist. Wir empfehlen einen Test beim Musikalien-Händler Ihres Vertrauens.
Druckvolle Bässe und ein transparentes Klangbild – das traut man dem gelben Kasten zunächst gar nicht zu. Auch die Bedienung ist – abgesehen von oben genannter Löschfunktion – flüssig und übersichtlich geraten. Nach kurzer Einarbeitung stapelt man Phrasen übereinander und hat jede Menge Vergnügen beim Rumrutschen auf dem Pad.
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Beat 12/2007
Fazit
Einschalten, loslegen, Spaß haben: Mit diesen einfachen Worten lässt sich der KAOSSILATOR beschreiben. Im Handumdrehen bereichert man damit den Band-Gig oder das DJ-Set mit neuen, abgefahrenen Sounds und Gimmicks. Dass dabei keine Einstellungen oder Layer speicherbar sind, ist Teil das Konzepts; schließlich ist das Gerät ein Performance-Werkzeug und nur als Ergänzung zu bestehendem Equipment gedacht.
+ frisches, freches Konzept
+ intuitive Bedienung
+ gute Soundauswahl
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de:bug 11/2007
Fazit
Das Teil macht enorm Spaß, so viel lässt sich sagen. Trotz fehlender Synchronisation (mal abgesehen vom Eintappen) und Speicherbarkeit (ist die Kiste aus, dann ist auch alles Aufgenommene weg), kann man mit dem Kaossilator tolle Sachen machen. Durch die praktische Größe und den Umstand, dass es wahlweise auch mit Batterien läuft (vier Mignon-Batterien haben bei intensiver Benutzung viereinhalb Stunden ausgereicht), ist es auch ideal für unterwegs.
die ganze Zeit mitlaufen sollte und das Netzteil für den stationären Betrieb – auch wenn die Batterien den gesamten Test inklusive Weitergabe des Geräts an spielwütige Redaktionskollegen durchgehalten haben. Einmal mit dem Schrauben angefangen, vergeht die Zeit mit dem Kaossilator wie im Flug. Ein Volltreffer mit Charakter.