Das miniKP in der Presse...

Wenn ein Effektgerät das Attribut "hip" verdient hat, dann entstammt es mit Sicherheit der KAOSS-Pad-Serie von Korg.

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Groove 11/12 2007

 

"Ist das niedlich", entfährt es einem, wenn man das rot-schwarze Kistchen aus der Verpackung nimmt, das ungefähr so groß ist wie zwei Zigarettenschachteln. Dazu passt dann auch irgendwie, dass das Koass Pad Mini komplett aus Kunststoff gefertigt ist: Einfach eine knuffige, kleine Kiste aus Plastik, die man ohne großen Aufwand, aber dafür mit umso größerm Effektpotenzial zu jedem DJ-Set oder Live-Act mitnimmt.

 

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Fazit KEYS 09/07

Das neue kleine Korg-Pad macht sich nicht nur gut neben den DJ-Decks oder als Handschmeichler beim Laptop-Gig, sondern stiftet auch im Studio auf Knopfdruck kreatives Chaos. Wer auf die Features der großen Brüder wie, Mikrofoneingang, MIDI-Anschluss, USB-Editor-Software sowie Sampling-Optionen verzichten kann, bekommt für wenig Geld die wichtigsten Effekte und vor allem das Hauptfeature der Kaoss-Pad-Serie frei Haus – den Spaß am Performen!

 

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Fazit Sound & Recording 08/07

Mit dem KP-Mini landet Korg einen echten Hit. Wer schon immer mit den KAOSS-Pads geliebäugelt hat, aber vom „Anschaffungs-Widerstand“ (gemessen in Euro) gebremst wurde, hat nun keine Ausrede mehr. Zur superkompakten Form addiert sich der allen KAOSS-Pads eigene Spaßfaktor. Gegenüber dem KP 3 muss man zwar auf Sample- und MIDI-Fähigkeiten verzichten, bekommt aber die gewohnt umfangreiche und vielseitige Effekt-Auswahl, die schon immer ein Markenzeichen der KAOSS-Pads war.

 

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Fazit in Beat 08+09/07:

„Das mini-KP ist ein ernstzunehmendes Effektgerät und empfiehlt sich nicht zuletzt dank seiner geringen Größe und der Möglichkeit des Batteriebetriebs vor allem für den DJ „on-the-road". Die hundert gebotenen Effekte stehen qualitativ denen des großen Bruders KP3 in nichts nach. Das mini-KP versteht sich quasi als schnörkellose „Best-Of-Compilation" der aktuellen KAOSS-Pad-Technologie.

Kleine Abstriche muss man hinsichtlich der Bedienung hinnehmen. Auch die Sampling-Fähigkeiten der großen KAOSS-Pads, die diese fast schon in den Status eines eigenständigen Instrumentes erheben, fehlen dem kleinen Chaoten. Alte Studio-Hasen greifen deshalb wohl eher zum üppiger ausgestatteten, aber auch teureren KP2 oder KP3. Der im direkten Vergleich niedrigere Preis fordert eben doch so manch Tribut, aber es braucht ja auch nicht jeder die volle Dosis „KAOSS"…"

 

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