Lesen Sie selbst, wie der R3 die Fachleute der Presse überzeugt!
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Das Synthesizer Magazin, Ausgabe 10, 2008
Einer für alle?
Ob als „Mein erster Synthesizer“, als „einziger Hardware-Synth“, als kompaktes Mitnehm-Instrument oder als virtuell-analoge Ergänzung zu einer Workstation, der R3 überzeugt in fast allen Lebenslagen. Was übrigens auch für seine Bedienung zutrifft, egal ob sie direkt am Gerät oder mithilfe des vorbildlichen Editors stattfindet.
Beim Antesten im Laden sollte man sich durch die zwar soliden, aber manchmal doch etwas zurückhaltend programmierten Factory Sounds nicht (ent-)täuschen lassen: Durch die Kombination der beiden Modulationssequenzer, der Modulationsmatrix und nicht zuletzt der Effektabteilung, kann man ausgetretene Pfade zügig verlassen und richtig krasse Sachen machen. Hinzu kommen natürlich noch die fantastischen Möglichkeiten des Vocoders, der in Sachen Sound und Handling Maßstäbe setzt.
Der R3 ist vielleicht nicht so der Synthesizer für Puristen, immerhin aber er vereint die wichtigsten Aspekte der elektronischen Klangerzeugung in einem vielseitigen und praxisnahen Instrument. Und das zu einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit dem Korg R3 bekommt man verdammt viel Synthesizer fürs Geld, und das mit lecker Vocoder obendrauf.
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Musik und PC, Ausgabe 6, 2007
Riesen-Power
Wer schon mal die satte Soundkulisse des Radias zu spüren bekommen hat weiß, worauf er sich mit dem R3 einlässt. Der virtuell-analoge "Multiple-Modeling"-Soundgenerator geht auch in diesem kompakten Synthesizer-Krafpaket ordentlich zur Sache. Für Synthie-Neulinge die pure Sound-Offenbarung - für alte Hasen das ultimative "Spielzeug".
Fazit
Auf den ersten Blick ist der R3 ein microKORG mit den exquisiten Innereien des RADIAS-Sythesizers. Aus dieser Symbiose ist jedoch ein völlig neues Instrument hervorgegangen, welches in bisher unerreichter Weise hochwertige Synthesizer-Features mit vorbildlichem Bedienungskomfort und kompakten Dimensionen vereinigt. Diese Eigenschaften machen den R3 sowohl zum idealen Begleiter auf der Bühne wie auch zum qualifizierten Mitarbeiter im professionellen Produktionsstudio. Dank des mitgelieferten Software-Editors lässt sich das ungeheure Potenzial der Multiple Modeling Technology noch besser beherrschen und vollends ausschöpfen. Neulinge kommen natürlich auch auf ihre Kosten - das Herumschrauben an den Knobs bringt eine Menge Spaß. In den richtigen Händen eröffnet der R3 zweifellos neue Wege kreativen Sounddesigns.
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Keyboards Ausgabe 4, 2007
Fazit
Der R3 ist ein sehr gut klingender, einfach und intuitiv zu bedienender Synthesizer und die logische Weiterentwicklung des bahnbrechenden Microkorg, der nach wie vor ein heißer Tipp als kleiner, aber vollwertiger Synth ist. Wer einen preiswerten und leichten Synth mit analogen Sounds sucht und auch gerne selber Sounds schrauben will, aber besseren Sound und mehr Komfort haben möchte, als der Microkorg bietet, ist hier gut bedient. Auch wer auf die Sounds des Radias‘ steht, ihn sich aber nicht leisten kann oder will, findet hier ein preiswerte Alternative. Unterm Strich ist der R3 ein kompakter Performance-Synth für live und Studio.
Plus:
+ Grundsound
+ Vocoder
+ einfache Bedienung
+ Maße und Gewicht
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Beat, Juli 2007
Fazit
Keine Frage: Der R3 macht einen Riesenspaß. Selbst dem ungeübten Einsteiger gelingen nach nur wenigen Minuten beeindruckende Phrasen, komplexe Texturen und lebendige Leadsounds, ohne auch nur einen Blick ins Handbuch werfen zu müssen. Korgs Neuer lässt sich einerseits unglaublich intuitiv bedienen, eröffnet aber dem interessierten Klangtüftler auch tiefgreifende Editiermöglichkeiten. Empfehlung: in Ruhe antesten. Unbedingt.
Plus:
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KEYS, Juli 2007
Fazit
Mit dem R3 schafft Korg die perfekte Symbiose aus portablem Bühnentier, mannigfaltigem Sound-Design-Reservoir und erstklassigen Live-Vocoder. Insofern könnte er besonders für Musiker interessant sein, die das limitierte Sound-Repertoire eines microKorg ausbauen wollen oder für Einsteiger, die sich zu einem fairen Preis die grundlegenden Features eines Radias’ im Studio wünschen. Sound-Jünger die noch tiefer in die Synthese einsteigen möchten und Wert auf analogen Workflow legen, sollten beim Mutterschiff Radias andocken. Wer mit dem allemal akzeptablen Bediensystem und der guten Editor-Software des R3 leben kann, liegt jedoch goldrichtig. Und da er mit etwa 2,8 Kilo nur soviel wie ein handelsüblicher Laptop wiegt, freuen sich darüber hinaus auch noch die Roadies der bevorstehenden Konzerttouren. Der R3 ist bereit, die Bühnen dieser Welt zu erobern.
Plus:
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Amazona.de
Fazit
Der Korg R3 ist ein echter Tausendsasser! Man bekommt hier ein wahres Fest an Features geboten, so dass jeder Klangschrauber auf seine Kosten kommt. Durch die äußerst flexible Synthese-Engine dürfte der KORG R3 auch noch Jahre nach dem Kauf Spaß machen, denn manche Features wird man erst nach und nach auskundschaften. Wer schon immer einen Radias haben wollte, sich diesen aber nicht leisten kann oder möchte, kann hier beruhigt zuschlagen!
PLUS
+++++ Features/Preis Verhältnis
++++ Gesamtklang
+++ Flexible Oszillatoren und Wellenformen
+++ zwei mal zwei Effekte + MasterEffekt
+++ Vocoder
+++ Formant Morphing
Bewertung: Sehr Gut
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Maße und Gewicht