Story

1990

Wavestation: Mit Wavesequencing und Vectorsynthese präsentierte die Wavestation flexible Syntheseformen, die mittels Vectorstick auch in Echtzeit moduliert werden konnten. Noch heute ist die Wavestation aufgrund ihres einzigartigen Sounds ein gesuchtes Instrument.

1991

Wavestation A/D: Die Wavestation A/D verband das enorme Soundpotential der Wavestation mit der Möglichkeit, externe Tonerzeuger über zwei Analogeingänge in den Signalfluß einzuspeisen.

1991/92

01W/FD-Serie: Der Nachfolger von M-&T-Serie im Bereich Workstations hatte einen erweiterten Rom-Samplespeicher und mit Wave Shaping die Möglichkeit die vorhandenen Sound total zu verfremden. Eine überarbeitete Effektsektion und das SMF-fähige Laufwerk brachten die 01W Serie auf die Höhe der Zeit. Neben den 3 Tastaturversionen gab es auch wieder ein Rackmodell mit gleichem Funktionsumfang.

1993

i3: KORG’s erstes professionelles Begleitautomatik- Keyboard schlug ein wie eine Bombe. Mit aufwendig programmierten Styles und der aus den Professional Synthesizern entliehenen AI² Synthese setzte dieses Keyboard in seiner Klasse Maßstäbe. Auch die ungewöhnlich lange Bauzeit von 5 Jahren belegen eindeutig den Status des I3 als Klassiker.

1995

Prophecy: Der erste bezahlbare Synthesizer mit virtueller Tonerzeugung und somit ein weiterer Meilenstein in der KORG History. Als monophones Instrument ausgelegt, konnte der Prophecy durch seine aufwendige Moss-Tonerzeugung durchaus beeindruckende Klangteppiche erzeugen. Fette Solo und Bass-Sounds sowie ein synchronisierbarer Arpeggiator ließen den Prophecy auch zu einem Geheimtip in der DJ Szene werden.

Trinity: Mit dieser Serie definierte KORG den Begriff Music Workstation neu. Die ACCESS Tonerzeugung mit 24 MB Sample Rom und die vielfältige Erweiterungmöglichkeiten ermöglichen es dem User, einen Trinity entsprechend seinen Bedürfnissen zu konfigurieren. Mit dem optional erhältlichen Moss- oder Soloboard kann in einem Instrument auf 2 Syntheseformen zurückgegriffen werden. SCSI, S/PDIF und Adat® Anschlüsse stellen den Kontakt zur digitalen Welt her. Die Flash-Rom Option ermöglicht das Einladen von Samples aller gängigen Formate. Schließlich kann der Trinity mittlels HDR-Board zu einem Stand-Alone Aufnahmegerät aufgerüstet werden.

1996

N264/N364: Mit den Workstations N264 und N364 erweiterte KORG den Bereich der Workstation in einem interessanten Preisbereich. Mit 64-stimmiger Polyphonie einem Arpeggiator und der neuen "RPPR"-Funktion (Real Time Pattern Play & Record) schufen sich diese Instrumente schnell Freunde auf der ganzen Welt.

 

1997

iX300: Der kostengünstige iX300 brachte superbe Sounds, Styles und Bearbeitungsfunktionen für Standard MIDI Files und wurde ein Top-Seller im Bereich Keyboards mit Begleitautomatik.

 

Z1: Basierend auf der Moss Tonerzeugung des Prophecy, bietet der Z1 eine Stimmenzahl und Vielfalt der Modelle, die Bereich Physical Modelling nach wie vor unerreicht ist. Bis zu 18 Stimmen und 6-facher Multimode lassen ihn auch in einem komplexeren Arrangement mehrere Funktionen gleichzeitig übernehmen. Mit 13 physikalischen Modellen fängt der Z1 da an, wo die „nur" virtuell-analogen aufhören.

 

1998

Trinity V3: Der Trinity V3 lieferte neben seinen hervorragenden PCM-Multisamples und Samples der "ACCESS" Tonerzeugung auch die DSP-basierende Tonerzeugung des KORG Z1 Synthesizers und deckte damit eine Vielzahl an Syntheseformen, wie PCM-Tonerzeugung, analog, digital und Physical Modelling in nur einem Gerät ab.

i30: Mit 488 neuen Sound-Programmen und 176 neuen Styles präsentierte KORG den mittlerweile legendären KORG i30, der mit 64 stimmiger Polyphonie den Entertainer-Bereich belebte. Viel Power für Realtime-Performance oder die professionelle Musikproduktion waren seine Stärken. Übrigens war der i30 das erste Entertainerkeyboard mit Touch View Display!

N1: Mit seiner 88-tastigen Klaviatur und seinen hochwertigen Stereo Piano-Samples wurde der N1 ein erschwingliches, voll ausgestattetes Performance-Instrument mit mehr als 1.700 internen Sounds.

is40: Die neuen KORG iS40 und iS50 Begleitautomaten entstanden als erste KORG-Serie dieser Art im neuen R&D Zentrum in Italien. Als Nachfolger des KORG i30 boten sie ein völlig neues Potenzial an Sounds, Styles und im Bereich des Designs. Sie sind übrigens die Ur-Väter der später folgenden "Pa"-Serie.

D8: Einen ganz wesentlichen neuen Ansatz beschritt man ab dem Jahr 1998, den Vorstoß in das Segment der digitalen Aufnahmegeräte, einem gerade für Hochtechnologiefirmen immer wichtiger werdenden Marktbereich. Mit dem D8 feierte ein auf Festplattentechnik basierender kompakter 8-Spur Recorder seine Produktpremiere.

1999

TRITON-Serie: Die KORG TRITON-Serie, der revolutionäre Schritt im Bereich der Workstation-Entwicklung! Die TRITON-Serie ist unbestritten einer der größten musikalischen Würfe aus KORG´s Workstation-Schmiede. Das bahnbrechende HI (Hyper Integrated) Synthesis System stellt eine der besten und effektivsten Tonerzeugungssysteme im Markt dar. Mit 48 kHz PCM-Samples, den 5 Stereo Insert Effekten, sowie dem dreibandigen Stereo Master-EQ werden die TRITON-Instrumente zu einem Standard-Tool in der professionellen Musikproduktion.

 

Electribe-Serie: Mit der neuen KORG Electribe-Serie startet KORG im neuen Segment der Techno- und DJ-Szene. Mit dem Electribe A Analog Modeling Synthesizer entwickelte KORG eine "Classic analog tweak box", die die erfolgreiche Basis für nachfolgende Instrumente aus diesem Bereich darstellt. Passend dazu entsand der Electribe R Rhythm Synthesizer, welcher die passenden Grooves dazu lieferte. Dieser wurde auch als "The ultimate analog beatbox" bezeichnet.

OASYS-PCI: Die OASYS PCI-Card als Nachfolger der legendären "1212 i/o" Card beinhaltete eine eigene hochqualitative Tonerzeugung, Effekte und Computer Audio Ein- und Ausgänge - und alles mit nur einer Karte! Die ideale Ergänzung zur professionellen Sequenzer-Software mit einer Vielzahl an Plug-Ins und legendärem KORG-Soundengine. Die OASYS PCI-Card ist auch heute noch ein Meilenstein und ein Ur-Vater im Bereich moderner Plug-In Technologie!

i40M: Das Begleitautomatik-Modul i40M wurde speziell für die anforderungen von Akkordeonisten und Gitarristen designed, welche im vielschichtigen Entertainer-Bereich zu Hause sind. Mit einer Fülle an professionellen Sounds und Styles und intelligenten Anpassungsmöglichkeiten gewann dieses Instrument einen hervorragenden Ruf in der Szene - und ist auch heute immer noch beliebt!

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