Valentine

Seit kurzer Zeit begeistert eine 16 jährige Berlinerin die Menschen mit ihrer Musik. Ein bisschen Klavier und eine wunderbare einfühlsame Stimme machen die Magie von Valentine aus.

 

Mit fünf Jahren hatte sie den ersten Klavierunterricht und als Teenager entdeckte sie das Improvisieren für sich. In dieser Zeit ist ihr Song „Feel so Bad“ entstanden, den ihre Mutter an einen Radiosender schickte. Von da an ging alles ganz schnell: Management-Vertrag bei kick., Plattenvertrag bei EMI/Capitol und zahllose Konzerte (u.a. als Support von Meat Loaf und bei Paul McCartneys Gala in Neuss) buchte, sie ein Management bekam und bei EMI/Capitol einen Plattenvertrag unterschrieb. Ihr erstes Album „Ocean full of Tears“ ist auf dem Markt und an ihrem zweiten arbeitet sie schon.

 

Valentines Musik klingt anders, weil sie sich darin selbst verewigt. „Das schafft man nicht, wenn man die Musik nicht lebt! Ich schreibe grundsätzlich Songs, die Gefühle beinhalten, die ich selbst schon gefühlt habe! Nur dann ist es authentisch und für die Menschen nachvollziehbar!“, sagt sie selber. Die Lieder entstehen am Piano und werden zum größten Teil auch von ihr selber eingespielt, lediglich einige kleinere Parts hat ihr Keyboarder übernommen, der sie auch Live unterstützt.

 

Über ihr Klavierspiel erzählt sie: „Meine Art, Klavier zu spielen, basiert grundsätzlich auf meinem Klavierunterricht! Aber letztendlich habe ich schon einen eigenen Style entwickelt, der jedoch alles andere als im klassischen Sinne „virtuos“ ist. Ich selbst würde es eher als träumerisches Klavierspiel bezeichnen. Technisch nicht so schwer nachzumachen, aber doch schwer zu imitieren, denn wirken kann es nur mit der dazugehörigen Portion Gefühl …“

 

Klanglich vertraut sie auf ein KORG SP-300 und den neuen OASYS, denn der ist für sie nicht nur eine High-End-Workstation, sondern auch der absolute Traum für alle Songwriter.

 

Valentine ist glücklich, denn das, was sie jetzt macht, ist die Erfüllung eines Traumes: „Definitiv! Ich habe die Chance meines Lebens erhalten und auch genutzt! Ich bin dankbar, dass ich all die Erfahrungen machen kann, denn das hat mich bereits sehr geprägt“

 

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